27.02.2009

Auch die Prüfer können noch etwas lernen

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Auch die Prüfer können noch etwas lernen, die bayrischen Teilnehmer des 16. Lehrgangs zum Verpflegungsbetriebswirt (HMA) bewiesen dies innerhalb der mündlichen Prüfung. "Blaukraut statt Rotkraut" heißt es im Süden von Deutschland und sorgte für etwas Aufheiterung in der angespannten Prüfungsstimmung. Die Anspannung als auch all die Mühen des vergangenen Jahres lohnten sich jedoch für alle angetretenen Prüflinge. 16 Absolventen erhielten die Zeugnisse aus den Händen der Leiterin der HMA überreicht und können sich nun stolz "Verpflegungsbetriebswirt (HMA)" nennen. Alle haben ihr hohes Transferwissen und fachliches Know how bewiesen, dafür sprechen die Projektarbeiten der fünf Teams, die ausschliesslich mit "sehr gut" und "gut" bewertet wurden.
Herzlichen Glückwunsch folgenden Teilnehmern:
Roger Andres, Reha-Zentrum Bad Homburg Klinik Wingertsberg; Thomas Baumgartner, Seniorenheim St. Michael, Cham; Reinhard Carow, Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, Bernau; Thoralf Ebersbach, majordomus GmbH Köln; Thomas Elzer, Marienhaus Seniorenzentrum St. Josef GmbH Waldbreitbach, Bad Breisig; Dirk Fenske, Städt. Klinikum Gütersloh; Heidi Kempfer, Altenpflegeheim Freudenquell gGmbH Eberswalde; Corinna Köhler, RK Cateringgesellschaft Mitte mbH Frankfurt; Alexander Madras, Rurtalwerkstätten Niederzier; Bernd Marx, Klinik-Service-Lippe GmbH Lemgo; Ulrich Moosmüller, Kreiskliniken Dillingen Wertingen gGmbH Wertingen; Mareike Ramb, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Dortmund; Stephan Rickmann, St. Franziskus-Hospital GmbH Münster; Martin Romih, LZ-Catering GmbH Hamburg; Gerhard Schachner, MediClin Seepark Klinik Bad Bodenteich; Gereon Simon, procuratio Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen mbH, Erkrath


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